Keine Steuerbefreiung für an Familienheim angrenzendes Gartengrundstück

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Die Erbschaftsteuerbefreiung für ein sog. Familienheim erstreckte sich nicht auf ein angrenzendes Gartengrundstück.

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Geschäftsführer haften grundsätzlich – auch im Insolvenzfall

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Das FG Münster hat aktuell entschieden, dass Geschäftsführer grundsätzlich auch für Zeiträume der Eigenverwaltung in Haftung genommen werden können.

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Private Hochschule: Studiengebühren sind nicht abziehbar

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Schulgeld, das Sie für ein Kind zahlen, das an einer privaten Hochschule studiert, können Sie nicht als Sonderausgaben abziehen. Der Sonderausgabenabzug wird nur für allgemeinbildende oder berufsbildende Schulen gewährt. Das hat der BFH entschieden.

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Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Nachzahlungszinsen

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Der BFH zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit von Nachzahlungszinsen für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr 2015. Er hat daher in einem summarischen Verfahren Aussetzung der Vollziehung (AdV) gewährt.

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Verlustabzug beim Anlagenbetrug mit nicht existierenden Blockheizkraftwerken

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Beteiligt sich der Anleger an einem von ihm nicht erkannten Schneeballsystem, das aus seiner Sicht zu gewerblichen Einkünften führen soll, ist er berechtigt, den Verlust seines Kapitals steuerlich geltend zu machen. Dies hat der BFH in einem Musterverfahren für mehr als 1.400 Geschädigte entschieden.

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Überlassung von PC, Handy & Co: Steuerfalle bei Leasing kennen

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Betriebliche Telekommunikationsgeräte wie PC, Tablet oder Smartphone kann der Arbeitgeber seinen Mitarbeiter steuerfrei überlassen. Das regelt § 3 Nr. 45 EStG. Aufpassen muss man jedoch, wenn die Geräte geleast werden und der Vertrag vorsieht, dass der Mitarbeiter das Gerät am Laufzeitende zu einem sehr geringen Preis kaufen kann. Dann wird die Überlassung lohnsteuerpflichtig, so das FG Sachsen.

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Privates Veräußerungsgeschäft auch bei Zwangssituation

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Dem BFH liegt derzeit die Rechtsfrage vor, ob eine Zwangssituation (geplante Anordnung eines Rückbaugebots - § 179 Abs. 1 BauGB), die zu einer Veräußerung an die Gemeinde führt, den Tatbestand des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG erfüllt. Zudem nimmt der BFH hier zu der Begrifflichkeit „Eigennutzung“ bei § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG Stellung.

 

Quelle: IWW Institut

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Nach neuer Rechtsprechung ist eine „kurze Zeit“ eine Zeitraum von mindestens 12 Tagen

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Regelmäßig wiederkehrende Ausgaben, die dem Steuerpflichtigen kurze Zeit vor oder kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres, zu dem sie wirtschaftlich gehören, abgeflossen sind, gelten als in diesem Kalenderjahr angefallen. Als „kurze Zeit“ ist – entgegen der bisherigen BFH-Rechtsprechung – ein Zeitraum von mindestens 12 Tagen anzunehmen.

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