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Verlustabzug beim Anlagenbetrug mit nicht existierenden Blockheizkraftwerken

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Beteiligt sich der Anleger an einem von ihm nicht erkannten Schneeballsystem, das aus seiner Sicht zu gewerblichen Einkünften führen soll, ist er berechtigt, den Verlust seines Kapitals steuerlich geltend zu machen. Dies hat der BFH in einem Musterverfahren für mehr als 1.400 Geschädigte entschieden.

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Überlassung von PC, Handy & Co: Steuerfalle bei Leasing kennen

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Betriebliche Telekommunikationsgeräte wie PC, Tablet oder Smartphone kann der Arbeitgeber seinen Mitarbeiter steuerfrei überlassen. Das regelt § 3 Nr. 45 EStG. Aufpassen muss man jedoch, wenn die Geräte geleast werden und der Vertrag vorsieht, dass der Mitarbeiter das Gerät am Laufzeitende zu einem sehr geringen Preis kaufen kann. Dann wird die Überlassung lohnsteuerpflichtig, so das FG Sachsen.

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Privates Veräußerungsgeschäft auch bei Zwangssituation

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Dem BFH liegt derzeit die Rechtsfrage vor, ob eine Zwangssituation (geplante Anordnung eines Rückbaugebots - § 179 Abs. 1 BauGB), die zu einer Veräußerung an die Gemeinde führt, den Tatbestand des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG erfüllt. Zudem nimmt der BFH hier zu der Begrifflichkeit „Eigennutzung“ bei § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG Stellung.

 

Quelle: IWW Institut

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Nach neuer Rechtsprechung ist eine „kurze Zeit“ eine Zeitraum von mindestens 12 Tagen

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Regelmäßig wiederkehrende Ausgaben, die dem Steuerpflichtigen kurze Zeit vor oder kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres, zu dem sie wirtschaftlich gehören, abgeflossen sind, gelten als in diesem Kalenderjahr angefallen. Als „kurze Zeit“ ist – entgegen der bisherigen BFH-Rechtsprechung – ein Zeitraum von mindestens 12 Tagen anzunehmen.

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Müssen Steuerberater mit ihren Mandanten Auftragsverarbeitungsverträge schließen?

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In den letzten Monaten traten vermehrt Mandanten an ihre Steuerberater heran und wollten mit der Kanzlei einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AV) schließen. Frage: Muss ein Steuerberater einen solchen Vertrag schließen? Hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen. Die Aufregung ist groß, denn am 25.05.2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten und mit Abmahnungen ist zu rechnen. Um es kurz zu machen: Nein, eine Auftragsvereinbarung ist das nicht.

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Fitnessstudio: 44-Euro-Grenze gilt auch bei Ein-Jahresvertrag

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Der mit der vergünstigten Nutzung von Fitnessstudios einhergehende geldwerte Vorteil fließt Arbeitnehmern selbst dann monatlich zu, wenn Arbeitgeber und Anbieter einen Ein-Jahresvertrag geschlossen haben. Folglich kann die 44-Euro-Sachbezugregelung auch bei Ein-Jahresverträgen genutzt werden. Diese steuerzahlerfreundliche Auffassung des FG Niedersachsen missfällt der Finanzverwaltung. Sie hat Revision beim BFH eingelegt.

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Erste Tätigkeitsstätte einer Studentin bei Auslandssemester

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Die Veröffentlichung des digitalen Fotos – Chaos und Probleme?

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In den Medien liest man überall: So sicher wie das Amen in der Kirche, wird das Inkrafttreten der DSGVO die Abmahnanwälte auf den Plan rufen, die das Internet automatisiert auf der Suche nach Verstößen gegen das Gesetz abgrasen. Ein wichtiger Punkt sind hierbei Fotos im Internet. Dazu schon einmal kurz vorweg: Die DSGVO steht vor, dass lediglich die Aufsichtsbehörden, unmittelbar Betroffene sowie gemeinnützige Vereine wie etwa die Verbraucherzentrale gegen mögliche Verstöße vorgehen dürfen. Aber nichtsdestotrotz ist Vorsicht geboten, wenn es um die Veröffentlichung von Fotos geht.

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