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Zehnjahresfrist auch bei Steuerhinterziehung durch Miterben

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Die Festsetzungsfrist aufgrund einer Steuerhinterziehung verlängert sich bei einem Erbfall auch dann, wenn der demenzerkrankte Erblasser ausländische Kapitaleinkünfte nicht erklärt, jedoch ein Miterbe von der Verkürzung der Einkommenssteuer wusste und selbst eine Steuerhinterziehung begeht. Die Verlängerung der Festsetzungsfrist auf zehn Jahre wirkt dabei auch zulasten der Miterben, der von der Steuerhinterziehung keine Kenntnis hat.

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Teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage als Betriebsvermögen

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Hinsichtlich der Zuordnung zum Betriebsvermögen ist bei selbständigen Gebäudeteilen auf den Raum als Ganzes abzustellen.

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Unterbringung in Wohnanlage für betreutes Wohnen wegen Demenz

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Auch Krankheiten wie Demenz, die im Alter häufig auftreten, können eine krankheitsbedingte Unterbringung rechtfertigen, selbst wenn eine ständige Pflegebedürftigkeit noch nicht gegeben ist.

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Aufwendungen eines Arbeitnehmers für Geburtstagsfeiern doch als Werbungskosten anerkannt

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Nachforderungszinsen im Jahr 2013 sind trotz Niedrigzinsphase verfassungsgemäß

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Ein Festival für elektronische Musik unterfällt nicht der Vergnügungsteuerpflicht

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Änderungsmöglichkeit des Finanzamts bei Liebhaberei

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Erzielt der Steuerpflichtige als Selbständiger oder als Vermieter Verluste, ist das aus steuerlicher Sicht unproblematisch. Kommt der Steuerpflichtige aber über Jahre hinweg nicht aus der Verlustzone heraus, wird das FA auf Dauer die Gewinnerzielungsabsicht bestreiten und die Tätigkeit als „Liebhaberei“ einstufen. Dies kann auch rückwirkend erfolgen. Dann dürfen die Verluste steuerlich nicht mehr mit positiven Einkünfte verrechnet werden. Die Änderung eines vorläufigen ESt-Bescheids zulasten des Steuerpflichtigen ist jedoch nicht mehr möglich, wenn alle entscheidungserheblichen Tatsachen schon seit mehreren Jahren festgestanden haben. Das hat aktuell das FG Münster entschieden.

 

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Erste Tätigkeitsstätte eines Lkw Fahrers

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